Dem Staub auf der Spur: Die Akteure der Bestäubung fotografieren

Die Leute fragen mich immer wieder, wie man Bienen fotografiert. Ich finde das witzig – ein bisschen so, als würde man einen Notrufmitarbeiter fragen, wie man eine Gehirnoperation durchführt. Wissen Sie, ich weiß nicht, wie man wie ein Profi fotografiert, ich mache es einfach mit verbissener Beharrlichkeit. Aber da die Anfragen immer wieder kommen, werde ich mitspielen. Lachen Sie nicht.

Ich habe mit diesem Blog angefangen, weil ich über Bienen schreiben wollte – nicht um sie zu fotografieren. Nachdem ich ein paar Monate lang Beiträge geschrieben hatte, bat ich meine Freunde um eine Kritik. Sie sagten alle das Gleiche: „Du brauchst mehr Bilder.“ Hmm. Sogar Leute, die ich nicht gefragt hatte, meldeten sich zu Wort (ihr wisst ja, wer ihr seid, oder?), und so begann ich, daran zu arbeiten.

Bevor ich anfange, möchte ich Sie daran erinnern, dass es da draußen einige hervorragende Insektenfotografen gibt. Zu meinen Favoriten gehören Alex Wild, Kathy Keatley-Garvey und Zachary Huang. Nachdem Sie meinen Unsinn gelesen haben, können Sie sich auf deren Websites einige großartige Aufnahmen ansehen.

Was ist in der Tasche?
Okay, die erste Frage bezieht sich immer auf die Ausrüstung. Da ich zum Spaß Käfer fotografiere, versuche ich, die Kosten niedrig zu halten. Keine meiner Ausrüstungen ist von professioneller Qualität. Ich habe einen kleinen Rucksack, in dem ich meine gesamte Wanzenausrüstung transportiere, und hier ist eine Liste mit allem, was er enthält:

  • Canon EOS digital Rebel XSi. Das ist die billigste digitale Spiegelreflexkamera von Canon, die es früher bei Costco gab. Es ist meine erste Digitalkamera, aber ich habe mich für sie entschieden, weil ich seit den 1980er Jahren eine Reihe von Canon EOS-Kameras besitze und, welch Wunder, alle meine Objektive mit ihr kompatibel sind. Allerdings verwende ich nur ein Objektiv für Käfer.
  • Das Tamron 90 mm 1:1 Makro. Ich liebe dieses Objektiv. Es kostet etwa halb so viel wie das 100-mm-Makro von Canon, aber es ist für meine Zwecke geeignet. Es hält eine Menge aus und funktioniert wie ein Champion.
  • Ein 2x-Telekonverter
  • Ein Satz Zwischenringe: 12, 20 und 36 mm
  • Ein Satz anschraubbarer Dioptrien: +1, +2, und +4
  • Ein Zirkularpolarisator
  • Ein preiswertes Ringlicht
  • Eine Ersatzbatterie
  • Einige Ersatzspeicherkarten
  • Eine 50′-Nylonschnur (um Äste aus dem Weg zu binden)
  • Zwei Plastikbehälter mit Schraubdeckeln (zum Sammeln von Beeren, wenn ich genug von Käfern habe)
  • Manchmal habe ich ein 28-105 mm Zoom dabei, nur für den Fall, dass ich auf einen Tatort stoße. (Habe ich schon erwähnt, dass ich einmal einen Kurs in Tatortfotografie belegt habe?)

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